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Gedanken, Geschichten und Fotografie.

Kinderfotografie beginnt auf Augenhöhe

Gute Kinderfotografie beginnt nicht bei der Kamera, sondern bei der Haltung. Wer Kinder von oben fotografiert, verpasst ihre Welt. Warum Augenhöhe der Schlüssel zu ehrlichen und berührenden Bildern ist.

Warum es auch heute noch sinnvoll ist, einen Fotografen zu engagieren

In einer Zeit, in der fast jedes Smartphone beeindruckende Bilder liefert, stellt sich eine berechtigte Frage: Braucht es überhaupt noch einen professionellen Fotografen? Die kurze Antwort lautet: Ja – manchmal mehr denn je.

Warum Automatik kein Fehler ist

Viele Anfänger glauben, sie müssten möglichst schnell alles manuell einstellen, um „richtig“ zu fotografieren. Die Automatik gilt dabei oft als Notlösung oder gar als Zeichen von Unwissen. Dabei kann Automatik sehr hilfreich sein.

Belichtungsdreieck - keine Mathematik - nur Übung

Fürs Fotografieren ist es wichtig, ein paar Grundbegriffe zu kennen: Blende, ISO-Empfindlichkeit und Belichtungszeit. Warum?

Der Wert des langsamen Fotografierens

In einer Zeit, in der alles schneller wird, wirkt langsames Fotografieren fast wie ein Gegenentwurf. Serienbilder, Automatik, sofortige Vorschau – technisch ist alles darauf ausgelegt, keinen Moment zu verpassen. Und doch entstehen viele der stärksten Bilder genau dann, wenn man sich Zeit nimmt.

Warum Fotografieren kein Alter kennt

Es gibt Tätigkeiten, die man irgendwann hinter sich lässt. Und es gibt solche, die einen ein Leben lang begleiten. Fotografieren gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.

Winterlicht – warum die kalte Jahreszeit fotografisch so besonders ist

Viele legen im Winter die Kamera zur Seite. Zu kalt, zu grau, zu wenig Farbe – so die verbreitete Meinung. Und doch ist gerade die kalte Jahreszeit eine der spannendsten Zeiten für die Fotografie. Das Licht ist weicher, die Landschaft ruhiger, und oft entstehen Bilder, die eine besondere Tiefe und Stimmung haben.