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    Remo Badertscher, Assistenztrainer von Wacker Thun, gewährte einen Blick hinter die Kulissen. Das habe ich mit der Kamera begleitet.

    So geht das also: Über 20 Mitglieder der Businessclubs von Wacker Thun wagten einen Blick hinter die Kulissen und liessen sich von Remo Badertscher erklären, wie eine Videoanalyse funktioniert. Es war jedoch keine langweilige Trockenübung. Oh nein. Der Mathematiklehrer aus Spiez und Assistenztrainer von Wacker Thun lieferte exakt jenes Anschauungsmaterial, das er eine halbe Stunde zuvor mit den Spielern der 1. Mannschaft durchgearbeitet hatte. 

    Auch erfahrene Cracks aus früheren Jahren, wie etwa Jörg Zedi oder Sven Zbinden, staunten, wie hoch professionell und präzise die Inspektion der Spielszenen durchgeführt wird. Kein Detail bleibt verborgen. Wer steht wo und bei wem bei welcher Auslösung und wohin führen die nächsten Schritte? Je nach Spiel und Kontrahent kann Badertscher mehrere Stunden vor dem Laptop sitzen, um die Szenen akribisch zu studieren. «Wenn nötig, etwa nach einem missratenen Spiel, die ganze Nacht», wie er verriet. 

    Am Freitagabend ging es speziell um die Spiele gegen den HSC Suhr Aarau, also den Gegner im Playoff-Viertelfinal. Für diese Begegnung hat jeder einzelne Spiele konkrete Anweisungen (nicht Befehle, wie Badertscher betonte) erhalten. Ein allzu enges Korsett würde eh nichts nützen, meinte er, weil während dem Match oft auch situativ gehandelt werden muss. In diesem Zusammenhang lobt er Cheftrainer Martin Rubin, der seinen Spielern viel Eigenverantwortung zumutet und sie entsprechend motiviert. «Das kannst du, probiere es», sei etwa ein Satz, der bei Timeouts oft zu hören ist. 

    Überraschung aus Interlaken
    Nach dem theoretischen Teil im Videoraum der Lachenhalle dislozierten die Leute ins Hotel Holiday. Da war zum Nachtessen gedeckt. Und die NLA-Spieler gesellten sich dazu. Noch vor dem kulinarischen Genuss präsentierte Sven Zbinden (Leiter Businessclubs) eine veritable Überraschung. Markus von Guten von der Rugenbräu AG Interlaken hatte nämlich ein paar spezielle, grüne Flaschen mitgebracht. Ein Geschenk an die Mannschaft und den Staff, quasi das Honorar für den Cupsieg. Exklusiv und limitiert: Ein Wacker Cupsieger Gin. 
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